Wetter- und Bauernregeln für den Garten:
Da das Wetter einen erheblichen Einfluß auf die Gartenpflanzen hat, sollte man nicht nur regelmäßig den Wetterbericht ansehen, sondern sich auch über den Einfluß von bestimmten Wetterphänomenen bewußt
sein. Gerade die Kälteperioden der Eisheiligen und die Schafskälte, sowie die Hitzeperioden der Hundstage können eine sehr große Rolle im Garten spielen.
Informationen über vorbeugende Maßnahmen und Maßnahmen bei einem bereits erfolgten Frostschaden finden Sie
hier... .
Kälteperioden im Garten:
Eisheilige: Die Eisheiligen sind das wohl bekannteste Wetterphänomen in Mitteleuropa. Die Eisheiligen bezeichnen einen Kälteeinbruch der regelmäßig im Mai stattfindet. Für
Freilandpflanzungen von frostempfindlichen Pflanzen sind die Eisheiligen ein wichtiger Zeitraum. Mehr zum Thema Eisheilige erfahren Sie hier... .
Frühzeitiger Wintereinbruch: Bei einem Frühzeitigen Wintereinbruch im Oktober können noch nicht geerntetes Obst und Beeren erfrieren. Zudem kann ein zusätzlicher Winterschutz nötig sein, um
empfindlichere Pflanzen vor dem Schnee und den kalten Temperaturen zu schützen. Mehr Informationen zum Thema
frühzeitiger Wintereinbruch befindet sich hier... .
Schafskälte: Bei der Schafskälte handelt es sich um einen Kälteeinbruch im Juni. Dieser tritt aber nicht in jedem Jahr auf. Trotzdem sollte man in diesem Monat vorsorglich den Wetterbericht
regelmäßig beachten. Mehr zum Thema Schafskälte erfahren Sie hier... .
Hitzeperioden im Garten:
Hundstage: Unter den Huntstagen versteht man eine Hitzeperiode, die in Mitteleuropa normalerweise vom 23.07. bis zum 23.08. andauert. Während der Hundstage ist mit hohen Temperaturen und
einer sehr trockenen Zeit zu rechnen, während der man viel gießen muß. Mehr zum Thema Hundstage erfahren Sie hier... .
Altweibersommer im Garten und in der Natur:
Altweibersommer: Unter dem Altweibersommer versteht man warmes Wetter im Spätherbst. Der Altweibersommer sorgt dabei für ein leuchtend gelbes oder leuchtend rotes Blattwerk an zahlreichen
Bäumen und Sträuchern. Mehr zum Thema Altweibersommer erfahren Sie hier... .
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