Salweide / Hängeweide / Weidenkätzchen / Hängeweidenkätzchen im Garten:
Die Salweide (Salix Caprea) ist vor allem für ihre Weidenkätzchen bekannt. Im Frühling ist diese Bienenweide beliebt bei allen Nektarliebenden Insekten. Im Garten wird die Salweide meistens als
Hängeweide angeboten. Der Vorteil der Hängeweide ist, daß sie in der Höhe begrenzt ist. Auf einen Stamm wurde die Salweide gepropft und wächst nur in hängender Form nach unten.
Als Standort sollte man für die Salweide einen möglichst sonnigen Standort wählen. Im März beginnt die Salweide bzw. Hängeweide mit der Blüte. Die Blütenstände der Salweide werden auch als
Weidenkätzchen bezeichnet. Als Baum kann die Salweide mehrere Meter hoch wachsen. Die Hängeweide ist dagegen nur gepropft. Die Weidenäste werden hierbei auf einen Stamm gepropft und wachsen immer nach unten. Bei
der Hängeweide bleibt daher die Wuchshöhe vom Zeitpunkt der Pflanzung weitestgehend erhalten. Da der Kopf dieser Weide immer schwerer wird, kann es notwendig sein die Hängeweide zu stützen, damit sie gerade steht.
Weidenrost bekämpfen: Weidenrost erkennt man an den gelben und roten Flecken auf den Weidenblättern, die auch einen Großteil oder die gesamte Blattoberfläche befallen können. Weidenrost kann
ab Ende April bzw. Anfang Mai an den Weiden auftreten. An der Blattunterseite entstehen orangene Sporenlager, die wie Rost aussehen. Informationen zur Weidenrostbekämpfung befinden sich hier... .
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