Rosmarin pflegen:
Der Rosmarin ist ein immergrüner Busch, der ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammt. Winterharte Rosmarinpflanzen gedeihen auch in Deutschland im Freiland. Man sollte hierfür einen sonnigen,
geschützten und warmen Standort aussuchen.
Allgemeine Rosmarininformationen: Wenn man Pflanzenteile der Rosmarinpflanze berührt kann man den sehr angenehmen Geruch des Rosmarin riechen. Rosmarin ist immergrün und kann über Samen und
über Stecklinge vermehrt werden.
Standort des Rosmarin: Der Rosmarin benötigt einen sonnigen Standort. Zudem sollte der Standort windgeschützt und warm sein. Winterharte mehrjährige Rosmarinpflanzen kann man über viele
Jahre zum würzen nutzen.
Pflege des Rosmarin: Rosmarin benötigt eher wenig Wasser. Während der Sommerhitze, sollte man den Rosmarin trotzdem regelmäßig gießen, damit er sich gut entwickeln kann. Da der rosmarin eher
langsam wächst, ist ein Rückschnitt nur nach Bedarf nötig. Im Winter ist ein Frostschutz für den Rosmarin sinnvoll. In langen Frostperioden besteht die Gefahr, daß der Rosmarin vertrocknet. Daher sollte man im
Winter an frostfreien Tagen den Boden um den Rosmarin herum gießen.
Verwendung von Rosmarin: In der Küche werden die Rosmarinblätter unter anderem für Fleisch- und Geflügelgerichte verwendet. Wegen der ätherischen Öle des Rosmarin gehört der Rosmarin zu den
Heilpflanzen. Unter anderem wird Rosmarintee gegen Blähungen verwendet.
Nutzen des Rosmarin für die Tierwelt: Die Blüten des Rosmarin sind bei Bienen, Wildbienen und Hummeln recht beliebt. Rosmarin, den man an Beerensträuchern pflanzt, kann Ameisen und
Blattläuse von den Beerensträuchern fern halten.
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