Weiße Seerose im Gartenteich:
Die Weiße Seerose kommt in stehenden Gewässern vor, wo sie sich über Triebe am Boden oder über Samen vermehrt. In kleinen Teichen sollte die Weiße Seerose in Töpfen gehalten werden, da sie sonst
leicht den ganzen Teich zuwuchern kann und dadurch den Teich verdunkeln kann. Wasserpflanzen fehlt dadurch das nötige Sonnenlicht. Die Weiße Seerose braucht eine Mindesttiefe von ca. 80 cm. Die Weiße Seerose ist ein
Kosmopolit.
Die Weiße Seerose wird auch als Wasserlilie bezeichnet, die ihre Blüte den Blüten von Lilien ähnelt. Sie gehört zu den beliebtesten Teichpflanzen und ist für viele Gartenliebhaber der Grund um den
Gartenteich anzulegen. Die Blütezeit der Seerosen beginnt im Juni. Neben der Weißen Seerose gibt es gezüchtete Hybriden mit den verschiedensten Blütenfarben. Wenn man eine Seerose in den Gartenteich einsetzen
möchte, sollte man dies direkt nach dem anlegen tun. Man pflanzt die Weiße Seerose in einem Pflanzenkorb in den Gartenteich und füllt nur so viel Wasser in den Teich bis die Blätter der Seerose über der
Wasseroberfläche sind. Die Seerose wird die Blattstile wachsen lassen und man kann den Wasserspiegel erhöhen. Dies macht man so lange bis der Wasserspiegel den Teichrand erreicht hat. Im darauf folgenden Jahr wird
die Weiße Seerose selber die Blätter bis zur Wasseroberfläche wachsen lassen. Wenn die Seerose noch keine Blätter ausgebildet hat, kann man sie sofort im Gartenteich pflanzen.
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