Heimische rote & lila Blütenpflanzen:
Ackerwinde: Die Ackerwinde gehört zu den Winden. Die Ackerwindeversucht sich an anderen Pflanzen oder Gegenständen wie Zäunen hochzuwinden und dort ihre schönen trichterförmigen Blüten
auszubilden.
Acker-Witwenblume: Die Acker-Witwenblume ist eine recht häufig vorkommende Wiesenblume, die vorzugsweise auf kalkhaltigen Böden wächst. Die Acker-Witwenblume ist bei Bienen und
Schmetterlingen eine beliebte Nektarquelle.
Gemeine Kratzdistel: Kratzdisteln sind im Garten nicht sehr gerne gesehen, da man sich an ihren stacheln stechen kann und um sie Herum das Unkraut recht gut gedeihen kann. Die roten Blüten
der Kratzdistel sind aber eine beliebte Nahrungsquelle von Schmetterlingen, Bienen, Wildbienen und Hummeln.
Gemeine / Gewöhnliche Küchenschelle: Die glockenförmige lila Blüte der Küchenschelle kann ab März entdeckt werden. Der Name der Küchenschelle rührt von den Kühen, da diese zur Verbreitung
beitragen. Mit ihren Hufen transportieren sie den Samen an neue Standorte der Küchenschelle.
Herbstzeitlose: Die Herbstzeitlose ist eine giftige Pflanze, die im Herbst blüht. Die Zwiebeln der Herbstzeitlosen sind winterhart.
Küchenschelle: Siehe Gemeine / Gewöhnliche Küchenschelle.
Roter Fingerhut: Der giftige rote Fingerhut ist vor allem an Waldlichtungen zu finden. Der rote Fingerhut gehört zu den gefährdeten Pflanzen und steht daher unter Naturschutz.
Rotklee: Der Rotklee ist eine wichtige Futterpflanze und Blumenweide. Vom späten Frühjahr bis in den Herbst blüht er. Vermehren tut er sich über Samen und Triebe, die knapp über dem Boden
wachsen. Durch diese Triebe ist er nur schwer von einem Standort zu entfernen. Der Rotklee siedelt sich gerne auf nährstoffreichen Böden an.
Wilde Karde: Die Wilde Karte findet man vor allem am Wehgrand. Auch wenn sie nicht zu den Disteln gehört ist sie stachelig. Die Wilde Karte wird circa einen Meter hoch und blüht ab Juli.
Auch wenn sie vertrocknet ist ist sie auch als Trockenblume noch schön anzusehen.
Zaunwicke: Die Zaunwicke ist eine Kletterpflanze, die sich an anderen pflanzen oder auch den namensgebenden Zäunen hochrankt. Wegen ihrer Beliebtheit bei Bienen, Wildbienen und Hummeln
gehört die Zaunwicke zu den Bienenweiden im Garten und in Feld und Flur.
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